LIOVA Femcare Als Erste kaufen

Der Beweis.

Erst der Beweis. Dann das Produkt.
Beweis-Leiter: drei Prüfstufen bestanden, die vierte läuft
Berichte lesen Anwendung Als Erste kaufen
Die Beweis-Leiter

Geprüft, tiefer geprüft, dann erst verkauft.

Jede Stufe ist ein eigener, unabhängiger Prüfschritt an unserer Charge 2024/12/05. Erweitert wird die Leiter erst, wenn eine weitere Prüfung beauftragt ist.

✓
Stufe 1: Sechs Parametergruppen
pH-Wert, Formaldehyd, Schwermetalle, Pestizide, chlorierte Phenole, Azofarbstoffe
Bestanden
✓
Stufe 2: Faseranalyse
Kern und Rückholband 100 % Baumwolle, mikroskopisch bestimmt
Bestätigt
✓
Stufe 3: Optische Aufheller
Tampon-Kern unter UV-Licht: keine Fluoreszenz
Bestanden
4
Stufe 4: PFAS-Prüfung
Summenwert, gezielte Analyse, offenes Screening bei TESTEX
In Prüfung
Founding Round
Öffnet, wenn jede Stufe dieser Leiter bestanden ist. Kein Datum, bis das letzte Ergebnis vorliegt.
Als Erste kaufen

Verkauf startet, sobald alle Prüfstufen bestanden sind.

Eine Charge, die einen Grenzwert reisst, wird nicht verkauft. Punkt.

Produkt-Deklaration
Charge
2024/12/05
MHD
12/2029
Material
Kern und Rückholband 100 % Baumwolle, laborgeprüft
Einzelhülle: Polypropylen (PP)
Prüfung
Unabhängig geprüft in Zürich
TESTEX AG, Zürich. Berichte ZH027.290365.1 und ZH500.293009.1, beide vollständig unten.
Herkunft
Hergestellt in China, geprüft in Zürich.
Qualität beurteilen wir nicht nach Herkunft, sondern nach Messwerten. Darum ist jeder öffentlich.
Die Werte, Stufe für Stufe

Jeder Messwert neben seinem Grenzwert.

Antippen öffnet die vollständige Werte-Tabelle und den Bericht als PDF. Nichts ist zusammengefasst, nichts weggelassen.

So liest du unsere Werte
Kein Labor kann ‹null› messen. Es kann nur sagen: unter der Nachweisgrenze. Deshalb steht bei uns neben jedem Messwert der Grenzwert.
Lesehilfe öffnenschliessen
So liest du unsere Werte

Kein Labor kann ‹null› messen. Es kann nur sagen: unter der Nachweisgrenze. Deshalb steht bei uns neben jedem Messwert der Grenzwert.

Messwert: Die Menge eines Stoffs, die das Labor in unserer Probe gemessen hat, in mg/kg (Milligramm pro Kilogramm).

Grenzwert: Die Höchstmenge, die der Prüfstandard für diesen Stoff erlaubt. Liegt der Messwert darunter, ist dieser Stoff bestanden.

Nachweisgrenze: Die kleinste Menge, die ein Messverfahren noch zuverlässig erkennt. Darunter kann kein Labor mehr zwischen «wenig» und «nichts» unterscheiden.

Das Zeichen «<»: Der Stoff lag unter der Nachweisgrenze. Die Zahl dahinter ist die Nachweisgrenze, nicht der Messwert.

Stufe 1: Sechs Parametergruppen
Wir haben nach Schwermetallen gesucht. Barium: mindestens 500-mal unter dem Grenzwert.
Alle Werte und Berichtschliessen
Bestanden

Unabhängig im Schweizer Labor TESTEX Zürich geprüft auf sechs Parameter in zehn Einzelprüfungen. Eingereicht: der Tampon (Wattekern und Rückholband) und die Einzelhülle (Polypropylen). Prüfbericht ZH027.290365.1, definitive Ausfertigung vom 28.09.2026, mit Chargennummer 2024/12/05.

01
pH-Wert
Misst, wie sauer oder basisch das Material ist.
Warum wichtig: Die Vaginalschleimhaut hat ein empfindliches, leicht saures Milieu. Ein Material mit stark abweichendem pH kann Reizungen begünstigen.
Ergebnis: Tampon 5,1 · Schutzfolie 5,7. Beide liegen im geforderten Bereich von 4,0 bis 7,5, beide im leicht sauren Bereich.
Je 2 Tests pro Muster · beide Muster geprüft
✓ Bestanden
Grenzwert: 4,0 – 7,5
Gemessen: 5,1 / 5,7
02
Formaldehyd
Ein flüchtiger Stoff, der in der Textilverarbeitung als Rückstand auftreten kann.
Warum wichtig: Formaldehyd gilt als schleimhautreizend und ist bei direktem, längerem Körperkontakt besonders kritisch zu bewerten.
Ergebnis: In beiden Mustern nicht nachweisbar, unterhalb der Bestimmungsgrenze von 16 mg/kg (Methode JIS L-1041).
Beide Muster geprüft
✓ Bestanden
Grenzwert: <16 mg/kg
Gemessen: nicht nachweisbar
03
Schwermetalle
Prüft 13 Metalle wie Blei, Cadmium oder Quecksilber in zwei Verfahren: was sich unter körperähnlichen Bedingungen löst (Extrakt, am Tampon) und was insgesamt im Material steckt (Aufschluss, an der Folie).
Warum wichtig: Schwermetalle können über Schleimhäute aufgenommen werden. Der doppelte Ansatz aus lösbarem Anteil UND Totalgehalt ist die strengere Art zu prüfen.
Ergebnis: Alle Werte innerhalb der Grenzwerte. Elf von dreizehn Metallen im Extrakt nicht nachweisbar; teils liegt die Nachweisgrenze mehrere hundertfach unter dem Limit (Antimon mindestens 300-fach, Zink mindestens 375-fach). Zwei Werte waren quantifizierbar: Blei 0,11 mg/kg (Grenzwert 0,20) und Chrom 0,09 mg/kg (Grenzwert 1,0), beide innerhalb. Wir zeigen sie, wie sie sind.
Alle 13 Metalle: Extrakt (Tampon)
MetallGrenzwert [mg/kg]Gemessen [mg/kg]Abstand zum Grenzwert
Antimon<30<0,1
mindestens 300-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Arsen<0,20<0,02
mindestens 10-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Blei<0,200,11
knapp 2-fach darunter
Cadmium<0,10<0,02
mindestens 5-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Chrom<1,00,09
rund 11-fach darunter
Kobalt<1,0<0,02
mindestens 50-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Kupfer<25<1,0
mindestens 25-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Nickel<1,0<0,1
mindestens 10-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Quecksilber<0,02<0,006
mindestens 3-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Selen<100<0,40
mindestens 250-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Zink<750<2,00
mindestens 375-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Mangan<90<0,40
mindestens 225-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Barium<1000<2,00
mindestens 500-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Aufschluss: Schutzfolie
MetallGrenzwert [mg/kg]Gemessen [mg/kg]Abstand zum Grenzwert
Blei<75<4,0
mindestens 18-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Cadmium<40<0,20
mindestens 200-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Antimonohne Grenzwert<0,20kein Grenzwert
Quecksilber<0,5<0,006
mindestens 83-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Arsen<100<0,20
mindestens 500-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Silberohne Grenzwert<0,20kein Grenzwert
Extrakt: Tampon · Aufschluss: Schutzfolie
✓ Bestanden
Alle 13 Metalle
innerhalb der Grenzwerte
04
Pestizide
Rückstände von Pflanzenschutzmitteln aus dem Baumwollanbau.
Warum wichtig: Baumwolle gehört zu den intensiv behandelten Kulturen weltweit. Was auf dem Feld eingesetzt wurde, darf nicht im Körperprodukt ankommen.
Ergebnis: Pestizid-Summe <0,05 mg/kg, nicht nachweisbar und damit mindestens 10-fach unter dem Grenzwert von 0,50 mg/kg. Auch die Einzelsubstanzen (u. a. Chlorpyriphos, Methoxychlor) unterhalb der Bestimmungsgrenze.
Einzelwerte Pestizide (Tampon)
PrüfpunktGrenzwert [mg/kg]Gemessen [mg/kg]Abstand zum Grenzwert
Summe Pestizide<0,50<0,05
mindestens 10-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Summe Pestizide u.B.ohne Grenzwert<0,05kein Grenzwert
Chlorpyriphos-methylohne Grenzwert<0,05kein Grenzwert
Chlorpyriphosohne Grenzwert<0,05kein Grenzwert
Methoxychlor<0,01<0,01
unter Nachweisgrenze
Muster: Tampon
✓ Bestanden
Grenzwert: 0,50 mg/kg
Gemessen: <0,05 (n.n.)
05
Chlorierte Phenole & OPP
Verbindungen wie PCP und OPP, die als Konservierungs- oder Prozessrückstände auftreten können. Geprüft wurden über 20 Einzelverbindungen an beiden Mustern.
Warum wichtig: Chlorphenole sind toxikologisch relevant und in Textilien mit Hautkontakt streng limitiert, bei Schleimhautkontakt erst recht.
Ergebnis: Keine Verbindung nachweisbar, in beiden Mustern. OPP liegt mit <0,05 mg/kg mindestens 200-fach unter dem Grenzwert von 10 mg/kg; alle Chlorphenol-Summen unterhalb 0,01 mg/kg.
Summenwerte & OPP (beide Muster)
PrüfpunktGrenzwert [mg/kg]TamponFolieAbstand zum Grenzwert
OPP (Orthophenylphenol)<10<0,05<0,05
mindestens 200-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Pentachlorphenol (PCP)<0,05<0,01<0,01
mindestens 5-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Tetrachlorphenole (Summe)<0,05<0,01<0,01
mindestens 5-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Trichlorphenole (Summe)<0,20<0,01<0,01
mindestens 20-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Dichlorphenole (Summe)<0,50<0,01<0,01
mindestens 50-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Monochlorphenole (Summe)<0,50<0,01<0,01
mindestens 50-fach darunter
unter Nachweisgrenze

Sämtliche Einzelisomere (z. B. 2,4,6-TrCP, 2,4/2,5-DCP, 2-/3-/4-Chlorphenol) in beiden Mustern <0,01 mg/kg (vollständige Liste im Bericht).

Beide Muster geprüft
✓ Bestanden
Alle Verbindungen
nicht nachweisbar
06
Azofarbstoffe (direkt)
Bestimmte Farbstoffe, die verbotene aromatische Amine freisetzen können. Geprüft an der bedruckten Schutzfolie, dem farbtragenden Bauteil.
Warum wichtig: Einzelne Spaltprodukte gelten als krebserregend und sind gesetzlich verboten.
Ergebnis: Keines der 30 geprüften aromatischen Amine nachweisbar, alle unterhalb der Bestimmungsgrenze (<5 bzw. <10 mg/kg) bei einem Grenzwert von 20 mg/kg.
Alle 30 geprüften Amine (Schutzfolie)
AminGrenzwert [mg/kg]Gemessen [mg/kg]Abstand zum Grenzwert
Anilin<20<5,0
mindestens 4-fach darunter
unter Nachweisgrenze
o-Toluidin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
2,4-Xylidin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
2,6-Xylidin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
o-Anisidin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
p-Anisidin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
p-Chloranilin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
p-Kresidin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
2,4,5-Trimethylanilin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
4-Chlor-o-toluidin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
2,4-Toluylendiamin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
2,4-Diaminoanisol<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
2-Naphthylamin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
2-Amino-4-nitrotoluol<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
4-Aminodiphenyl<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
4,4'-Oxydianilin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Benzidin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
4,4'-Diaminodiphenylmethan<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
o-Aminoazotoluol<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
3,3'-Dimethyl-4,4'-diaminodiphenylmethan<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
3,3'-Dimethylbenzidin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
4,4'-Thiodianilin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
3,3'-Dichlorbenzidin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
4,4'-Methylen-bis-(2-chloranilin)<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
3,3'-Dimethoxybenzidin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
1,4-Phenylendiaminohne Grenzwert<10kein Grenzwert
N-Methylanilinohne Grenzwert<10kein Grenzwert
3,3-Diaminobenzidin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
4-Ethoxyanilin<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
2,5-Diaminotoluol<20<10
mindestens 2-fach darunter
unter Nachweisgrenze
Muster: Schutzfolie
✓ Bestanden
Grenzwert: 20 mg/kg
Gemessen: nicht nachweisbar
Was wurde geprüft? Sechs Parameter in zehn Einzelprüfungen: pH-Wert, Formaldehyd, Schwermetalle, Pestizide, chlorierte Phenole und OPP sowie Azofarbstoffe. Jeder Messwert wird mit dem im Prüfbericht festgelegten Grenzwert verglichen; «innerhalb» bedeutet, dass der gemessene Wert unter diesem Grenzwert liegt. Geprüft wurden zwei Muster: der Tampon (Wattekern und Rückholband, 100 % Baumwolle, mikroskopisch bestimmt) und die Einzelhülle (Polypropylen). Die Prüfung wurde unabhängig durch das akkreditierte Schweizer Labor TESTEX Zürich durchgeführt; die Muster gingen am 28. Juli 2026 ein; Definitive Ausfertigung vom 28.09.2026, mit Chargennummer 2024/12/05.

Bericht lesen (PDF, 9 Seiten)

Private Angaben geschwärzt, Messwerte vollständig. Wo ein Wert messbar war, zeigen wir ihn (Blei, Chrom, pH), auch wenn «nicht nachweisbar» besser klingen würde.

Stufe 2: Faseranalyse
Kern und Rückholband: Wir sagen 100 % Baumwolle. Das Mikroskop bestätigt es.
Ergebnis und Berichtschliessen
Bestätigt

Woraus besteht unser Tampon? Unter dem Mikroskop bestimmt: Tampon-Kern 100 % Baumwolle, Rückholband 100 % Baumwolle. Auf Tamponpackungen muss die Faser nicht angegeben werden. Wir haben sie messen lassen.

MusterPrüfungErgebnis
#1 Tampon-KernFaseranalyse, quantitativ, mikroskopisch100 % Baumwolle, ein Fasertyp
#2 RückholbandFaseranalyse, quantitativ, mikroskopisch100 % Baumwolle, ein Fasertyp

Durchgeführt bei einem Partnerlabor im Auftrag von TESTEX (Bericht ZH500.293009.1). Verfahren im Bericht als bei TESTEX nicht akkreditiert gekennzeichnet, laut TESTEX auf demselben Qualitätsniveau. Bericht lesen (PDF)
Mikroskopisch bestimmt: Die Fasern werden unter dem Mikroskop an ihrer Form erkannt und ihr Anteil bestimmt.

Stufe 3: Optische Aufheller
Unter UV-Licht gelegt. Nichts leuchtet. Keine Hinweise auf optische Aufheller.
Ergebnis und Berichtschliessen
Bestanden

Optische Aufheller sind Weissmacher, die unter UV-Licht leuchten. Im Test leuchtete der Tampon-Kern nicht. Kein Hinweis auf optische Aufheller.

MusterPrüfungErgebnis
#1 Tampon-KernOptische Aufheller (UV-Fluoreszenz)nicht fluoreszierend
#2 RückholbandOptische Aufhellernicht geprüft

Geprüft am Tampon-Kern (Bericht ZH500.293009.1). Verfahren im Bericht als bei TESTEX nicht akkreditiert gekennzeichnet, laut TESTEX auf demselben Qualitätsniveau. Bericht lesen (PDF)
Fluoreszenz: das Leuchten eines Materials unter UV-Licht, bei Textilien ein typisches Zeichen für optische Aufheller.

Stufe 4: PFAS-Prüfung
In Prüfung: Summenwert, gezielte Analyse, offenes Screening. Das Ergebnis erscheint hier, egal wie es ausfällt.
Was geprüft wirdschliessen
In Prüfung

PFAS sind eine Stoffgruppe mit tausenden Verbindungen. Wir lassen drei Ebenen prüfen: den Summenwert über alles, die bekannten Verbindungen einzeln, dazu ein offenes Screening ohne Liste. Eine Liste findet nur, was auf der Liste steht. Ergebnis und Grenzwerte werden hier veröffentlicht, mit Messwert, Grenzwert und Nachweisgrenze.

Beauftragt bei TESTEX AG, Zürich. Kein Datum, bis das Ergebnis vorliegt.

Berichts-Archiv

Alle Laborberichte, vollständig.

Jeder Bericht als PDF, chronologisch. Private Angaben geschwärzt, Messwerte vollständig.

Erste Seite des Prüfberichts ZH027.290365.1
Stufe 1 · Sechs Parametergruppen
Prüfbericht ZH027.290365.1
Definitive Ausfertigung 28.09.2026 (Vorabbericht 21.08.2026)
TESTEX AG, Zürich · Charge 2024/12/05 · 9 Seiten
PDF öffnen →
Erste Seite des Prüfberichts ZH500.293009.1
Stufen 2 und 3 · Faseranalyse und optische Aufheller
Prüfbericht ZH500.293009.1
25.09.2026
TESTEX AG, Zürich · Charge 2024/12/05 · 4 Seiten
PDF öffnen →

Der PFAS-Bericht erscheint hier, sobald er vorliegt.

Kurz beantwortet

Woraus bestehen LIOVA-Tampons?

Laut Faseranalyse unserer Charge 2024/12/05 bestehen Tampon-Kern und Rückholband zu 100 % aus Baumwolle, mikroskopisch bestimmt. Jeder Tampon ist einzeln in einer Schutzfolie aus PP verpackt. Den vollständigen Bericht findest du auf dieser Seite.

Enthalten LIOVA-Tampons optische Aufheller?

Im Test auf optische Aufheller zeigte der Tampon-Kern keine Fluoreszenz. Es gibt also keinen Hinweis auf optische Aufheller. Das Rückholband wurde darauf nicht geprüft. Der Bericht ist vollständig veröffentlicht.

Warum schreibt LIOVA nie ‹frei von›?

Weil kein Labor ‹null› messen kann. ‹Frei von› heisst im Labor nur: nicht gefunden, so genau wie gesucht wurde. Wir zeigen dir stattdessen jeden Messwert neben dem Grenzwert.

Was ist ein non-targeted PFAS-Screening?

Ein offenes Suchverfahren: Statt nur gegen eine kurze Standardliste zu prüfen, wird breit nach per- und polyfluorierten Substanzen gesucht. Eine Liste findet nur, was auf der Liste steht. LIOVA hat es zusammen mit dem Summenwert (Gesamtfluor) und der gezielten PFAS-Analyse für die aktuelle Charge beauftragt.

Prüft LIOVA jede Charge?

Ja, die Prüfungen sind chargenspezifisch. Eine Charge, die einen Grenzwert reisst, wird nicht verkauft. Punkt.

Wann öffnet die Founding Round?

Wenn jede Stufe der Beweis-Leiter für diese Charge bestanden ist. Ein Datum nennen wir erst, wenn das letzte Ergebnis vorliegt. Wer auf der Liste steht, erfährt es zuerst und kauft zuerst.

Packungsbeilage

Anwendung und Sicherheit

Die vollständige Anwendungsinformation zu LIOVA-Tampons. Bitte lies sie vor der ersten Anwendung ganz durch und bewahre sie auf.

1. Anwendung Schritt für Schritt

  1. Hände waschen. Wasche deine Hände vor und nach dem Einführen gründlich mit Wasser und Seife.
  2. Auspacken. Öffne die Schutzfolie erst unmittelbar vor der Anwendung. Verwende keinen Tampon, dessen Folie beschädigt oder geöffnet ist.
  3. Position. Wähle eine entspannte Haltung, zum Beispiel ein Bein erhöht auf dem Toilettenrand oder in der Hocke.
  4. Einführen. Halte den Tampon am unteren Ende, das Rückholband zeigt von dir weg. Führe ihn mit dem Finger schräg nach hinten oben in die Scheide ein, so weit, dass du ihn nicht mehr spürst. Spürst du ihn, sitzt er noch zu weit vorne: schiebe ihn etwas weiter.
  5. Tragen. Das Rückholband bleibt aussen. Trage immer nur einen Tampon gleichzeitig. Wechsle ihn regelmässig, spätestens nach 8 Stunden (siehe 2).
  6. Entfernen. Ziehe in entspannter Haltung langsam am Rückholband, schräg nach vorne unten. Lässt sich der Tampon nur schwer entfernen, war die Saugstärke zu hoch oder die Tragezeit zu kurz: beim nächsten Mal eine niedrigere Saugstärke wählen. Kannst du den Tampon nicht entfernen, suche ärztliche Hilfe.
  7. Entsorgung. Den gebrauchten Tampon in Papier gewickelt in den Abfall geben, nicht in die Toilette.

2. Tragedauer

Wechsle den Tampon regelmässig, je nach Stärke der Blutung alle 4 bis 8 Stunden, spätestens nach 8 Stunden. Verwende immer die niedrigste Saugstärke, die für deine Blutung ausreicht. Nachts die niedrigste passende Saugstärke wählen und den Tampon direkt vor dem Schlafen einführen und direkt nach dem Aufwachen entfernen, damit 8 Stunden nicht überschritten werden. Tampons nur während der Menstruation verwenden, nicht bei Ausfluss zwischen den Perioden und nicht im Wochenbett. Entferne den letzten Tampon am Ende der Periode nicht vergessen.

3. Toxisches Schocksyndrom (TSS)

Das Toxische Schocksyndrom ist eine sehr seltene, aber ernste Erkrankung, die durch Giftstoffe bestimmter Bakterien ausgelöst wird. Sie kann Frauen, Männer und Kinder betreffen; bei Frauen tritt sie häufiger während der Menstruation auf, insbesondere bei der Anwendung von Tampons. Das Risiko steigt mit höherer Saugstärke und längerer Tragedauer.

Warnzeichen können einzeln oder zusammen auftreten, auch nach dem Ende der Periode: plötzliches hohes Fieber, Erbrechen, Durchfall, ein sonnenbrandähnlicher Hautausschlag, Schwindel oder Ohnmachtsgefühl, Muskelschmerzen, Halsschmerzen.

Im Verdachtsfall: Tampon sofort entfernen und umgehend ärztliche Hilfe aufsuchen. Sag der Ärztin oder dem Arzt, dass du einen Tampon verwendet hast. Wer schon einmal TSS hatte, sollte vor einer weiteren Tampon-Anwendung ärztlichen Rat einholen.

So senkst du das Risiko: niedrigste passende Saugstärke, regelmässiger Wechsel, spätestens nach 8 Stunden, nur ein Tampon gleichzeitig, Hände waschen, bei Bedarf mit Binden oder Slipeinlagen abwechseln.

4. Saugstärken

LIOVA-Tampons gibt es in zwei Saugstärken. Die Einstufung folgt dem europäischen Tropfensystem (EDANA/ISO), die Klassierung unserer Tampons ist eine Herstellerangabe.

SaugstärkeTropfenAufnahme (Norm)Geeignet für
Regular26 bis 9 gleichte bis mittlere Blutung
Super Plus412 bis 15 gstarke Blutung, Haupttage

Wähle immer die niedrigste Saugstärke, die ausreicht. Ist der Tampon nach 8 Stunden noch fast trocken, ist die Saugstärke zu hoch. Musst du ihn nach weniger als 4 Stunden wechseln, ist sie zu niedrig.

Bei Beschwerden, Schmerzen oder Fragen zur Anwendung wende dich an deine Frauenärztin oder deinen Frauenarzt. Diese Angaben ersetzen keine ärztliche Beratung.

Kaufe als Erste, sobald alle Prüfstufen bestanden sind.

Die erste Charge ist begrenzt. Wer auf der Liste steht, erfährt es zuerst und kauft zuerst.

Kostenlos und unverbindlich. Eine Mail, sobald das Produkt kaufbar ist.
Keine Weitergabe. Abmeldung mit einem Klick.

Zuletzt aktualisiert: 27.10.2026

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